Gestern das HUD (Head-Up Display), heute das autonome Automobil

Die technische Entwicklung in der Automobilbranche schreitet fort – unaufhaltsam. Wohin dies gehen kann, zeigen meist die aktuellen Studien, Entwicklungen oder Prototypen. Forschungsprojekte von Universitäten oder Firmen sind ebenfalls ein guter Indikator. Doch wohin bewegen wir uns auf dem Pfad der Automobilgeschichte?

Dazu zunächst ein kleiner Vergleich: Die Elektronikentwicklung ist ein wahnsinnig schneller Markt hinsichtlich der Entwicklung. So eröffnet die neuste Technologie, die der OLEDs, völlig neue Möglichkeiten: Flexible und/oder transparente Displays. Damit und mit der Technik, Akkus flexibel zu machen, ist es nun möglich, nahezu jede Komponente eines PCs flexibel anzufertigen. Die Zukunft wäre dann etwas wie eine digitale Zeitung à la Harry Potter.

In der Automobilbranche stehen neben der Umstellung der Motorisierung auf Elektrizität auch große Umbrüche an, und zwar dahingehend, als dass Autos in Zukunft vielleicht auf Magnetschwebebahnen fahren – und das autonom. Obgleich die Magnetschwebebahn wohl eher undenkbar ist, da es da auch auf die Straße ankommt, welche noch nicht Besitz von den Automobilfirmen sind, sind Autos die autonom fahren schon eher im Bereich des in naher Zukunft machbaren.

So entwickeln die verschiedenen Universitäten immer weiter Prototypen, meist in Zusammenarbeit mit Firmen wie Siemens oder VW, wie zum Beispiel das Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Diese sind zwar noch nicht im Straßenverkehr zugelassen, zumindest nicht im deutschen, aber jährlich werden Wettbewerbe veranstaltet, die die verschiedenen Prototypen auf die Probe stellen und so den Forscherdrang ankurbeln. Bis zur Serienreife wird es natürlich noch sehr lange dauern. Alles in Allem ist in der Hinsicht natürlich alles möglich, immer wieder werden auch Flugautos vorgestellt. Wie genau die Zukunft dann letztendlich aussieht, das weiß wohl keiner so genau. Aber wie auch beim HUD gilt die Devise: Man darf gespannt sein.

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